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Pädagogisches Konzept

Schulprogramm

I. Leitbild

1. "Meine Schule find ich gut"

Unsere Schule ist nicht nur ein Lern- sondern auch Lebensort, damit sich die Schüler(innen)

So sollen die Schüler(innen) gedanklich und gefühlsmäßig zur Erkenntnis gelangen: "Meine Schule finde ich gut"


Dem entsprechend verstehen wir unsere Schule als einen Ort

  • an dem Zeit gegeben wird zum Wachsen.
  • an dem gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt voreinander gepflegt werden.
  • dessen Räume einladen zum Verweilen, dessen Angebote zum Lernen in vielseitiger Form anregen.
  • an dem Umwege und Fehler erlaubt sind
  • an dem Bewertungen hilfreiche Orientierung geben.
  • an dem intensiv und mit Freude gearbeitet wird.

2. Allgemeine Grundsätze unseres pädagogischen Handelns

2.1 Unser Selbstbild

  • Wlr Lehrer besitzen eine positive Grundeinstellung.
  • Wir motivieren jeden Schüler.
  • Wlr loben, was gut gelingt.
  • WIr ermutigen, es noch besser zu machen.
  • Wir rhythmisieren den Unterricht so, dass zwischen Phasen mit Aktivitat ruhigere Phasen eingebaut werden.

2.2 Unser Blick auf die Schüler(innen)

Ihr erfolgreiches Lernen und Behalten ist davon abhängig,

  • ob es für sie persönlich bedeutsam ist.
  • ob es ihnen SpaB macht.
  • ob ihr individueller Lernstil berücksichtigt wird.
  • ob bei ihnen möglichst viele Sinne angesprochen werden.
  • ob ihnen Wissen möglichst abwechslungsreich vermittelt wird.

So schaffen wir eine entspannte effektive Lernatmosphäre.


II. Herausbildung von Medienkompetenz

Die Entwicklung von Methodenkompetenz ist ein Prozess. Für deren gezielten und systematischen Erwerb aufseiten der Schüler(innen) ist ein Methoden- Curriculum erforderlich, das für alle Lehrkräfte verbindlich ist. Nachdem in den einzelnen Jahrgängen schrittweise daran gearbeitet wurde, sollten bei möglichst allen Schüler(innen) der Jahrgangsstufe 6 folgende Methodenkompetenzen vorhanden sein:

  • Informationen suchen und zusammenfassen,
  • Ergebnisse präsentieren,
  • vor anderen frei reden,
  • eine Aufgabe in Gruppen lösen,
  • mit anderen einfühlsam und erfolgreich kommunizieren,
  • Lernhilfen kennen und anwenden.

III. Differenzierung und Selbständigkeit

Differenzierung zielt auf eine Individualisierung der Lernanforderungen, soll dabei aber das gemeinsame Lernen im Blick haben. Es gilt, sowohl die Binnendifferenzierung als auch äußere Differenzierung anzuwenden.

1. Binnendifferenzierung

1.1 Ihre Vorteile

1.2 Ihre Umsetzung

2. Äußere Differenzierung

2.1. Ihre Vorteile

2.2 Ihre Umsetzung


Kriterien guten Unterrichts

1. ... ist klar strukturiert

2. ... weist einen hohen Anteil echter Lernzeit auf.

3. ... achtet auf ein lernförderliches Klima.

4. ... ist gekennzeichnet durch inhaltliche Klarheit.

5. ... wird von den Schülern als sinnvoll und für sie bedeutsam erlebt.

6. ... zeichnet sich durch Methodenvielfalt aus.

7. ... ermöglicht individuelle Förderung.

8. ... macht die Leistungserwartungen transparent.

 

Kontakt

Thomas-Müntzer-Grundschule
Marion Brunk
Mühlenweg 8
16818 Walsleben
Tel.: 033920 69329
Fax: 033920 70380
E-Mail: tmggs@t-online.de